14:41 19 April 2019
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    Was in der Nacht geschah

    Ultimatum an Maduro abgelaufen, Tote Migranten bei Bootsunglück, Patriots feiern Sieg

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    Ultimatum von EU-Staaten Maduro abgelaufen +++ Viele tote Migranten bei Bootsunglück vor den Bahamas +++ Flugzeug von Fußballstar gefunden +++ Patriots-Fans feiern Super-Bowl-Sieg in Boston +++ Schwere Überschwemmungen im Nordosten Australiens +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Montag geschehen ist.

    Ultimatum von EU-Staaten an Maduro abgelaufen

    Mehrere EU-Staaten haben den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro ultimativ aufgefordert, bis zum gestrigen Sonntag um Mitternacht eine vorgezogene Präsidentenwahl anzusetzen. Nach Ablauf der Frist wird jetzt im Laufe des Tages eine Erklärung der beteiligten EU-Mitgliedsländer erwartet. Dazu gehört auch Deutschland. Die Staaten hatten angekündigt, den Gegenspieler Maduros, Parlamentschef Juan Guaidó, künftig als legitimen Interimspräsidenten zu erachten.

    Viele tote Migranten bei Bootsunglück vor den Bahamas

    Ein Boot mit Migranten aus Haiti ist vor der Küste der Bahamas gesunken. Dabei kamen mindestens 28 Menschen ums Leben, wie Medien unter Berufung auf das Militär der Bahamas berichteten. Demnach konnten seit dem Unglück bisher 17 Menschen aus dem Atlantik gerettet werden. Das Boot war vermutlich vor den Abaco-Inseln im Norden des Karibikstaates auf ein Riff gefahren.

    Flugzeug von Fußballstar gefunden

    Ein Suchschiff hat im Ärmelkanal das abgestürzte Flugzeug des vermissten argentinischen Fußballstars Emiliano Sala gefunden. Das sagte ein Sprecher der britischen Behörde. Die Propellermaschine vom Typ, Piper PA-46 Malibu sei am Sonntagmorgen von einem Schiff des privaten Wracksuchers David Mearns, am Grund des Ärmelkanals entdeckt worden. Ein Unterwasser-Sonar hatte die Teile unter Wasser aufgespürt. Die Familie des Fußballers sei bereits informiert.

    Patriots-Fans feiern Super-Bowl-Sieg in Boston

    Tausende Fans der New England Patriots haben in Boston den sechsten Sieg ihrer Football-Mannschaft beim Super Bowl gefeiert. Rund 6000 Menschen versammelten sich nach dem NFL-Endspiel im Boston Common, einem öffentlichen Park in der Ostküstenstadt. Einige seien auf Bäume und Lichtmasten geklettert. Mindestens drei von ihnen wurden festgenommen. Die Polizei sperrte auch Straßen. Die offizielle Siegerfeier der New England Patriots ist für Dienstag in Boston geplant.

    Schwere Überschwemmungen im Nordosten Australiens

    Der tropische Nordosten Australiens wird von ungewöhnlich heftigem Regen heimgesucht. Der Wetterdienst warnte, dass wegen der Fluten die Schleusentore des Ross-Staudamms oberhalb der Küstenstadt Townsville geöffnet werden mussten. Damit würden 1900 Kubikmeter Wasser pro Sekunde den Ross River hinunterstürzen. Townsville liegt in unmittelbarer Nähe des weltbekannten Korallenriffs Great Barrier Reef. Die Polizei rief Bewohner besonders gefährdeter Zonen auf, sich in Sicherheit zu bringen.

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