14:10 24 Februar 2020
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    Amazon-Chef Jeff Bezos ist der reichste Mann der Welt, wurde aber durch sein Vermögen auch zum Ziel von Erpressern. Seine Reaktion auf Erpressungsversuche hat ihn bei seinen Fans nun aber zum Helden gemacht.

    Bezos ist mit Amazon zum reichsten Menschen der Erde aufgestiegen, ihm gehören aber auch andere Unternehmen wie etwa die Tageszeitung „The Washington Post“, die er für 250 Millionen US-Dollar im Jahr 2013 erworben hatte.

    Ein anderes Blatt hat nun versucht, den 55-Jährigen mit Privatfotos zu beeinflussen – stieß aber auf Kontermanöver des Amazon-Bosses.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: Durch Scheidung: Gattin von Amazon-Chef bald reichste Frau der Welt?<<<

    Statt der Erpressung nachzugehen, veröffentlichte Bezos auf der Webseite „Medium“ die vermeintliche Drohung des „National Enquirer“.

    Dieses soll gedroht haben, intime Fotos von Bezos zu veröffentlichen, wenn dieser nicht öffentlich erklären würde, die Zeitung sei politisch unabhängig – und kein Pro-Trump-Blatt, wie der Amazon-Boss zuvor angedeutet hatte.

    Im Netz wird der Amazon-Chef nun von vielen Nutzern als Held gefeiert. Für seine Fans ist klar: Der 55-Jährige habe nicht nur Mut, sondern auch „Coolness“ bewiesen.

    Dass die Zeitung  „National Enquirer“ mit Privatem von Bezos hantiert, ist dabei keineswegs neu. Erst vor Kurzem hatte sie die Beziehung von Bezos und Lauren Sánchez bekannt gegeben, woraufhin auch die Trennung von seiner Frau Mackenzie publik wurde.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: Der reichste Mann der Welt lässt sich scheiden<<<

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    Tags:
    Reaktion, Erpressung, National Enquirer, Washington Post, Amazon, Mackenzie Bezos, Jeff Bezos