09:39 26 September 2020
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    Ein Gericht in Paris hat die Schweizer Bank UBS zu einer Rekordstrafe in Höhe von 3,7 Milliarden Euro wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Dies berichtet der französische TV-Sender BFMTV.

    Der Bank wurde vorgeworfen, ein duales Rechenschaftssystem geschaffen zu haben, um den illegalen Kapitalverkehr zwischen Frankreich und der Schweiz in den Jahren 2004 bis 2012 zu verbergen.

    Bemerkenswert ist, dass die festgesetzte Geldbuße für Verstöße gegen die Steuerdisziplin die größte in der Geschichte der französischen Justiz ist.

    Neben der Strafe soll die Bank den französischen Behörden 800 Millionen Euro an Zinsen und Schadensersatz zahlen.

    Die UBS Bank existiert seit 150 Jahren und ist jetzt in mehr als 50 Ländern tätig. Die Anzahl seiner Mitarbeiter beträgt etwa 60.000 Menschen. Die Hauptsitze der Bank befinden sich in Basel und Zürich.

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