05:57 29 Februar 2020
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    Die US-Erdbebenwarte USGS hat am Freitag ein Erdbeben der Stärke 7,7 östlich der Stadt Ambato in Ecuador gemeldet.

    Die US-Erdbebenwarte USGS hat am Freitag ein Erdbeben der Stärke 7,7 östlich der Stadt Ambato in Ecuador gemeldet.

    Das Epizentrum der Erdstöße lag laut EMSC in einer Tiefe von etwa 140 Kilometern. Laut Einschätzungen des kolumbianischen geologischen Dienstes befindet es sich in einer Tiefe von 152 Kilometern.

    Das Beben war unter anderem in den Städten Cali, Popayán, Bogotá, Pasto und im Grenzgebiet zu Peru zu bemerken, berichtet das ecuadorianische Portal Bluradio.

    „Nach Angaben der Nutzer sozialer Netzwerke waren die Stöße auch in Lima und den umliegenden Gemeinden im Dschungel Perus spürbar”, so das Portal.

    Wie das Seismologisches Zentrum Europa-Mittelmeer schrieb, habe sich das Erdbeben in einer Region mit wenigen Einwohnern ereignet und hoffentlich keinen „umfangreichen Schaden verursacht”.

    ​Weder Opfer noch Schäden sind bislang gemeldet worden.

     

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    Tags:
    Erdbeben, European-Mediterranean Seismological Centre (EMSC), US-Erdbebenwarte USGS, Ecuador