16:50 14 November 2019
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    Was in der Nacht geschah

    Trump verlängert Frist für China, Sanktionen für Maduro, Kein Oscar für Deutschland

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    +++ Trump verlängert Frist +++ Deutsche Politiker fordern Sanktionen für Maduro +++ Nato-Generalsekretär warnt vor Cyberattacken +++ Mann 39 Jahre zu Unrecht im Gefängnis +++ Kein Oscar für Deutschland +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in dieser Zusammenfassung die wichtigsten Ereignisse, die in der Nacht geschehen sind.

    US-Handelsstreit mit China — Trump verlängert Frist

    US-Präsident Trump will im Handelsstreit mit China die für Peking gesetzte Frist verlängern. Trump schrieb auf Twitter, Grund seien die sehr produktiven Gespräche. Ursprünglich sollten am 1. März neue Strafzölle auf eingeführte chinesische Waren erhoben werden, sollte es bis dahin keine Einigung im Handelsstreit geben.

    >>>Mehr zum Thema: Handelsstreit zwischen USA und China: Trump verschiebt Frist für neue Zölle<<<

    Deutsche Politiker fordern Sanktionen für Maduro

    UN-Generalsekretär Guterres hat sich bestürzt über die Gewalt-Eskalation im Streit um Hilfsgüter für Venezuela gezeigt. Er sei schockiert über den Tod mehrerer Zivilisten. Deutsche Politiker forderten, nun mehr Druck auf Staatschef Maduro auszuüben. Der Chef des Auswärtigen Ausschusses im Europa-Parlament, McAllister, sprach in der "Bild"-Zeitung von personenbezogenen Sanktionen.

    >>>Mehr zum Thema: Deutsche Politiker bringen Sanktionen gegen Maduro ins Spiel – Reuters<<<

    Nato-Generalsekretär warnt vor Cyberattacken

    Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg weist auf die große Gefahr von Cyberattacken als Teil künftiger militärischer Konflikte hin. Bedroht seien zum Beispiel die kritische Infrastruktur, die Energieversorgung, der Finanzsektor, Krankenhäuser und demokratische Institutionen, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Deutschland hatte kürzlich bekannt gegeben, der Nato künftig Cyberkrieg-Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen.

    Mann 39 Jahre zu Unrecht im Gefängnis

    Ein zu Unrecht verurteilter Mann, der in Kalifornien 39 Jahre lang im Gefängnis saß, bekommt eine Entschädigung in Millionenhöhe. Die Stadt Simi Valley einigte sich mit Craig Coley auf eine Ausgleichszahlung in Höhe von 21 Millionen US-Dollar. Die Stadt vermied damit, dass es zum Prozess kommt. Coley war wegen eines Doppelmords an seiner 24 —jährigen Ex-Freundin und deren vierjährigen Sohn im Jahr 1978 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Er versicherte stets, unschuldig zu sein. Ein DNA-Test ergab schließlich, dass er die Tat nicht verübt haben konnte.

    Kein Oscar für Deutschland – Green Book bester Film

    Die Oscar-Hoffnungen der deutschen Filmbranche sind in der Nacht enttäuscht worden. In vier Kategorien waren Filmschaffende oder Produktionen aus Deutschland nominiert, gingen aber jeweils leer aus. Das Rassismus-Drama "Green Book" hat den Oscar in der Kategorie "Bester Film" gewonnen. Die Britin Olivia Colman hat den Oscar für die beste Hauptdarstellerin gewonnen. Sie wurde für ihre Rolle in der Historiengroteske „The Favourite – Intrigen und Irrsinn“ ausgezeichnet. Rami Malek hat den Oscar als bester Hauptdarsteller gewonnen. Der 37-jährige US-Amerikaner wurde für seine Darstellung des Queen-Sängers Freddie Mercury in dem Musikfilm „Bohemian Rhapsody“ ausgezeichnet.

    >>>Mehr zum Thema: Oscars 2019: Das sind die Gewinner<<<

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    Tags:
    Cyberangriff, Sanktionen, Jens Stoltenberg, Juan Guaido, Nicolas Maduro, Donald Trump, Venezuela, Deutschland, China, USA