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07:03 22 August 2019
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    Vulkan bricht aus

    USGS warnt vor Vulkan-Katastrophe in USA

    © AP Photo / Salvatore Allegra
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    Experten der geologischen Behörde der USA (USGS) haben festgestellt, dass sich in Kalifornien sieben aktive Vulkane befinden, die im Fall einer großen Eruption das Leben von 200.000 Menschen bedrohen könnten. Dies wird auf der Webseite der Behörde mitgeteilt.

    Nach Angaben der Forscher passierten im Bundesstaat während der letzten eintausend Jahre mindestens zehn Vulkanausbrüche, was verwüstende Katastrophen in Zukunft unvermeidlich mache. Die Geologen erstellten einen Plan der am meisten gefährdeten Gebiete. Dabei seien die gefährlichsten Zonen die Umgebung des Vulkans Shasta, wo über 103.000 Menschen leben, der Supervulkan Long Valley (63.500 Menschen), das Vulkanfeld Clear Lake (ca. 18.000 Menschen) und das Vulkanzentrum Lassen (ca. 10.000 Menschen).

    Insgesamt seien sieben Gebiete festgestellt worden, die eine erhöhte Gefahr für die Bevölkerung darstellen würden. Ausgehend von den Daten über die Vulkanaktivität innerhalb der letzten 5.000 Jahre werde die Wahrscheinlichkeit von Eruptionen in den nächsten 30 Jahren mit 16 Prozent bewertet. Den Wissenschaftlern zufolge wird diese Gefahr seitens der Beamten trotz des hohen Risikos einer Katastrophe unterschätzt.

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    Tags:
    Katastrophe, USGS, Clear Lake, Long Valley, Shasta, USA