20:34 06 Juli 2020
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    Der Flugzeugträger und das Flaggschiff der französischen Marine, „Charles de Gaulle“, ist aus Toulon für die Teilnahme an der Arbeit der internationalen Koalition am Kampf gegen die Terrormiliz IS* („Islamischer Staat“; auch Daesh) in den östlichen Mittelraum geschickt worden. Dies erklärte Frankreichs Verteidigungsministerin Florence Parly.

    Die „Charles de Gaulle“ verließ Medienberichten zufolge am frühen Dienstagmorgen das französische Toulon nach 18 Monate andauernden Wartungsarbeiten.

    Die französische Verteidigungsministerin betonte, dass es im mittleren Euphrat-Flusstal heftige Kämpfe gebe. „Sie sollen helfen, dem territorialen Kalifat ein Ende zu bereiten. Das ist unumgänglich“, sagte sie.

    Laut dem Radiosender Europe 1 wird der französische Flugzeugträger im Laufe eines Monates (laut France Bleu geht es um einen viermonatigen Einsatz) zusammen mit Kräften der US-angeführten Koalition Aufgaben zum Kampf gegen die IS-Terrormiliz erfüllen.

    Nach seinem Einsatz im Mittelmeer soll das Schiff in den Indischen Ozean und danach in den asiatisch-pazifischen Raum fahren.

    *Terrororganisation, in Russland verboten

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    Tags:
    Anti-Terror-Einsatz, Terrormiliz Daesh, Florence Parly, Mittelmeerraum, Frankreich