22:16 19 April 2019
SNA Radio
    Was in der Nacht geschah

    Stromausfall in Venezuela, Haft für Trumps Ex-Wahlkampfmanager, Horrorheim aufgedeckt

    © Sputnik / Illustration
    Panorama
    Zum Kurzlink
    0 162

    +++ Stromausfall in Venezuela +++ Hohe Haftstrafe für Trumps Ex-Wahlkampfmanager +++ Deutscher und Holländerin aus Horrorheim befreit +++ Italiens Radiosender sollen italienischer werden +++ Stalker bricht bei Taylor Swift ein +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Freitag geschehen ist.

    Stromausfall in Venezuela

    Ein massiver Stromausfall hat weite Teile von Venezuela ins Dunkel gestürzt. Am Abend gab es Medienberichten zufolge in weiten Teilen des südamerikanischen Landes kein Licht. In der Hauptstadt Caracas kam es zu einem Verkehrschaos. Mitten im Feierabendverkehr fiel die Metro aus, zahlreiche Ampeln funktionierten nicht. Probleme gab es auch am Hauptstadtflughafen Simón Bolívar. Auch Stunden nach Beginn des Stromausfalls gab es keine Stromversorgung.

    Haftstrafe für Trumps Ex-Wahlkampfmanager

    Ein Gericht im US-Bundesstaat Virginia hat den früheren Wahlkampfmanager von US-Präsident Donald Trump, Paul Manafort, zu knapp vier Jahren Haft verurteilt. Das Gericht blieb damit deutlich unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die eine Haftstrafe von bis zu 25 Jahren gefordert hatte. Manafort war bereits im vergangenen August unter anderem wegen Steuerhinterziehung und Bankbetrugs schuldig gesprochen worden.

    Deutscher und Holländerin aus Horrorheim befreit

    Ein deutscher Rentner und eine ältere Frau aus den Niederlanden sind im Süden Spaniens aus einem privaten Pflegeheim befreit worden, das nach Angaben der Polizei einem „Horrorhaus“ glich. Es seien sechs Menschen unter dem Verdacht festgenommen worden, ältere Menschen insgesamt um mehr als 1,8 Millionen Euro betrogen zu haben. In dem Haus in Andalusien sollen Rentner  unter anderem eingesperrt, unter Drogen gesetzt, misshandelt und unnötigerweise nur per Magensonde ernährt worden sein.

    Italiens Radiosender sollen italienischer werden

    Italiens Radio soll italienischer werden. Mit diesem Vorstoß sorgt ein Abgeordneter der Lega für Diskussion. Alessandro Morelli hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach Radiostationen künftig in ihrem Programm verpflichtend einen Anteil von 33 Prozent an Musik italienischer Künstler spielen sollen. Morelli stützt seine Forderung auf Statistiken, denen zufolge der Anteil italienischer Musik bei den zehn beliebtesten Radiostationen von 35 Prozent vor zehn Jahren auf heute 23 Prozent gefallen sei.

    Stalker bricht bei Taylor Swift ein

    Ein hartnäckiger Stalker ist erneut in das Haus der Pop-Sängerin Taylor Swift in New York eingebrochen. Der 23-Jährige sei gefasst worden, nachdem er eine Fensterscheibe eingeschlagen hatte, berichten US-Medien. Die Musikerin, die zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause war, wird seit Jahren von dem Mann verfolgt. Zuletzt war er vor einem Jahr in das Haus eingebrochen, hatte dort geduscht und dann in Swifts Bett geschlafen.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren