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    Goldbarren (Symbolbild)

    Nazi-Tagebuch enthüllt Standort von Schätzen des Dritten Reichs

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    In Deutschland ist das private Tagebuch des Nazi-Offiziers Egon Ollenhauer veröffentlicht worden, demzufolge Hunderte von Lastwagen voller Gold, geraubter Kunstwerke und Wertgegenständen des Dritten Reichs in ganz Polen versteckt wurden. Darüber schreibt die britische Zeitung „Daily Mail“.

    Laut dem Tagebuch hat Adolf Hitler befohlen, 260 mit Schätzen beladene Lastwagen an 11 Orten in Polen zu verstecken, um sie vor der anrückenden Roten Armee zu schützen.  Die Schätze könnten in einem Teich, in einem geheimen Raum zwischen den Mauern eines polnischen Schlosses oder in einem tiefen Brunnen im Park versteckt worden sein, berichtet „The Daily Mail“.

    Einer der Standorte soll 28 Tonnen Gold aus einer Zweigstelle der Reichsbank in der polnischen Stadt Breslau enthalten. An anderen Orten sollen sich Goldmünzen, Medaillen, Schmuck und Wertgegenstände befinden, die wohlhabende Menschen an örtliche Nazis zur Verwahrung abgegeben hatten.

    Ollenhauer war eine Schlüsselfigur bei der Operation und fungierte als Bindeglied zwischen anderen SS-Offizieren und lokalen Aristokraten, die ihre Schätze vor der Roten Armee verbergen wollten. Seine Notizen befanden sich seit Jahrzehnten in der Freimaurerloge in der deutschen Stadt Quedlinburg. Vor einigen Jahren wurden sie an den Fonds Schlesische Brücke Stiftung übergeben. Derzeit untersucht der Fonds die im Tagebuch genannten Orte und versucht herauszufinden, ob die Schätze noch vorhanden sind.

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    Tags:
    Gold, Rote Armee, Drittes Reich, Polen