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    In der ukrainischen Armee sind zahlreiche Fälle von Lebensmittelvergiftung registriert worden, wie Michail Filiponenko, kommissarischer Chef der Volksmiliz der selbst ernannten Republik Lugansk, am Sonntag äußerte.

    Der Grund dafür sollen offenbar abgelaufene Produkte sein.

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    Laut Filiponenko bekommen die Soldaten einer Militäreinheit seit mehreren Wochen Konserven mit verdorbenem Inhalt und essen von bereits benutzten Plastiktellern, da ihnen nichts anderes übrig bleibt. Nachdem Beschwerden eingegangen waren, wurde ihnen vorgeschlagen, neues Geschirr selbst zu kaufen.

    Betroffen seien alle Brigaden der ukrainischen Armee, die am Konflikt im Osten des Landes beteiligt seien.

    „Erst in der letzten Woche wurden mehr als ein Dutzend Soldaten mit Lebensmittelvergiftung und Darmerkrankungen in ein Krankenhaus eingeliefert”, so Filiponenko.

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    Die ukrainischen Behörden setzen bewusst auf ein Hinausziehen des Donbass-Konflikts. Es gehe ihnen nicht um die Soldaten, sondern um enorme Profite und Ratings im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen, betonte der Militär-Chef abschließend.

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    Tags:
    Vergiftung, Lebensmittel, Soldaten, Ukrainische Armee, Michail Filiponenko, Volksrepublik Lugansk, Ukraine