04:22 29 Januar 2020
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    In Polen hat das seit drei Tagen andauernde Unwetter landesweit zu Stromausfällen und Verkehrsbehinderungen geführt. Während eines schweren Sturms sind neun Menschen verletzt worden, wie Feuerwehrsprecher Pawel Fritschjak dem Radiosender Polskie Radio mitteilte.

    „Von Freitag bis Montag… Durch den starken Wind wurden mehr als 700 Häuser beschädigt, neun Personen, darunter drei Feuerwehrmänner, wurden verletzt”, sagte Fritschjak.

    Mehr als 30.000 Einsatzkräfte mit über 6.000 Feuerwehrwagen rückten aus, um die Folgen des Unwetters zu beseitigen.

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    Wie das Sicherheitszentrum der Regierung (RCB) am Montag bilanzierte, waren fast 400.000 Haushalte am Wochenende ohne Strom. Auch Störungen im Bahnverkehr wurden vielerorts gemeldet.

    Am Wochenende hat der Tiefsturm „Eberhard” deutsche Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in Atem gehalten. Der Wetterdienst gab für manche Regionen die zweithöchste Warnstufe aus und warnte vor orkanartigen Böen mit Windgeschwindigkeiten im Flachland bis zu 110 Kilometern pro Stunde. Das Unwetter führte zu Sachschäden und Verkehrsbehinderungen.

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    Zahlreiche Unfälle wurden gemeldet. Im Hochsauerlandkreis forderte der Sturm nach Angaben der Polizei ein Todesopfer.

    Am Montag sollen durch das Sturmtief Eberhard verursachte Schäden noch zu Beeinträchtigungen im Zugverkehr führen, teilte die Deutsche Bahn auf ihrer offiziellen Webseite mit. Demzufolge fallen einzelne Züge auf der Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt aus.

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    Tags:
    Verletzte, Schäden, Sturm, Unwetter, Polen