12:15 29 Januar 2020
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    Während eines Sondereinsatzes im russischen Gebiet Samara ist ein Mann eliminiert worden, der einen Terroranschlag geplant haben soll. Dies teilte das Nationale Anti-Terror-Komitee (NAK) mit.

    In der Nacht auf Mittwoch bekamen die Behörden des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB demnach Informationen über den Aufenthalt einer bewaffneten Person in einem privaten Haus im Dorf Jekaterinowka in der Region Samara, die einen Terroranschlag geplant haben soll. Die Entscheidung über seine Festnahme wurde getroffen.

    Laut der offiziellen Mitteilung wurde dem Verbrecher vorgeschlagen, die Waffen niederzulegen und sich den Behörden zu stellen. Der Mann habe aber das Feuer auf die Sicherheitsbeamten eröffnet und eine Granate eingesetzt. Dabei sei er eliminiert worden.

    Laut vorläufigen Angaben war der Bandit Anhänger einer internationalen Terrororganisation und pflegte Kontakte zu Gleichgesinnten im Ausland. Er soll geplant haben, einen selbstgemachten Sprengsatz in Menschenmengen einzusetzen.

    Vor Ort seien Waffen, Munition und eine unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung gefunden worden.

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    Tags:
    Banditen, Terroranschlag, Waffen, FSB, Nationales Anti-Terror-Komitee NAK, Samara, Russland