16:47 18 Februar 2020
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    Wie Augenzeugen berichten, hat am Mittwochnachmittag ein Tornado im nordrhein-westfälischen Roetgen für Verwüstung gesorgt. Die Feuerwehr beschreibt eine „Schneise der Verwüstung“ in der Gemeinde nahe der belgischen Grenze. Die Behörden sind im Großeinsatz.

    Der Tornado soll nach ersten Angaben von Höhe Rott her nach Roetgen gezogen sein. Ab der Gaststätte „Marienbildchen“ richtete er schwere Zerstörungen an. So wurden Bäume umgeknickt und auf die Bundesstraße 258 geworfen. Mindestens ein Auto wurde auf die Seite geschleudert. Über Personenschäden ist bislang nichts bekannt.

    Nach Zeugenaussagen ist mindestens ein halbes Dutzend Häuser beschädigt worden, Straßenlaternen seien wie Streichhölzer umgeknickt. Feuerwehr und Rettungskräfte sind im Großeinsatz, gegenüber den Aachener Nachrichten sagte ein Sprecher, es gebe eine „Schneise der Verwüstung“. Das Wetterphänomen war Teil eines ausgedehnten Niederschlagsgebietes, das am Mittwoch über die Region zog. Es gehörte zum Sturmtief „Franz“, dabei traten bereits regulär Sturmböen von bis zu 90 Kilometern pro Stunde auf. Das entspricht Windstärke 10.

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    Tags:
    Wirbelsturm, Verwüstung, Zerstörung, Tornado, NRW, Nordrhein-Westfalen