12:10 24 März 2019
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    Polizei-Suche in dem Wald (Archiv)

    Polizei sucht an Autobahn mit Hunden nach vermisster Rebecca

    © AP Photo / Sven Kaestner
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    Die Berliner Polizei setzt ihre Suche nach der verschwundenen 15-jährigen Schülerin Rebecca in Brandenburg fort. Wie die Deutsche-Presse-Agentur berichtet, prüften am Samstag Einsatzkräfte, ob Personensuchhunde an Anschlussstellen der Autobahn 12 zwischen Friedersdorf und Frankfurt (Oder) Spuren aufnehmen.

    Wie die dpa mit Verweis auf eine Polizeisprecherin berichtet, kann es deshalb zu Behinderungen und kurzen Sperrungen an Autobahnabfahrten kommen.

    Im Einsatz seien circa zehn Kräfte einer Einsatzhundertschaft, Ermittler der Mordkommission, Kollegen der Brandenburger Polizei sowie drei Hunde, hieß es. Die Aktion habe demnach gegen 10:30 Uhr begonnen. Wie lange sie dauern werde, bleibe unklar.

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    Zuletzt hatte es bereits mehrere Suchaktionen der Polizei in Wäldern nahe der A12 südöstlich von Berlin gegeben.

    Zuvor sollen jeweils Hinweise auf das Auto des tatverdächtigen Schwagers von Rebecca eingegangen sein.

    Autofahrten nach Brandenburg hatten den Verdacht gegen den 27-Jährigen erhärtet.

    Das Auto war am Vormittag des 18. Februar und am Abend des 19. Februar auf der A12 von einem automatischen Erfassungssystem registriert worden.

    Rebecca hatte sich am 18. Februar zuletzt im Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers in Berlin-Britz aufgehalten. Sie kam an dem Morgen nicht zur Schule. Ermittler gehen davon aus, dass das Mädchen das Haus nicht lebend verließ, sondern getötet wurde. Der Schwager sitzt in Untersuchungshaft.

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    Tags:
    A12, Fall Rebecca, Suche, Sperrung, Autobahn, Polizei, Brandenburg, Berlin