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17:51 23 September 2019
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    Euro-Scheine (Symbolbild)

    Fragwürdiger „Business-Plan“: Neunjähriger „kauft“ von Geld der Eltern Finderlohn

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    Um Finderlohn zu kassieren hat ein Neunjähriger aus dem hessischen Bad Vilbel die Ersparnisse seiner Eltern an Nachbarn verteilt, meldet die Frankfurter Allgemeine Zeitung am Montag.

    Dabei hatte der Junge einen besonderen Plan ausgetüftelt. Wie die Polizei von Bad Vilbel mitteilte soll er mit den Geldscheinen seiner Eltern zu Nachbarn gegangen sein und behauptet haben, dass er dieses Geld vor ihrer Haustür gefunden hätte. 

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    Der Junge habe sich davon einen Finderlohn erhofft, so die Polizei. Mehrmals soll dieser „Business-Plan“ sogar erfolgreich gewesen sein. Ein Mann habe allerdings die Polizei gerufen.

    Nach dem Eintreffen der Beamten fanden diese eine Tüte mit fast den kompletten Ersparnissen seiner Eltern – etwa 2700 Euro — bei dem Neunjährigen. 

    Zum Glück hatte der Junge bis dato nicht allzu viel in sein Vorhaben gesteckt. Laut Polizei fehlten 261 Euro. 

    Die Beamten haben die Empfänger der Scheine dazu aufgerufen, sich zu melden und das Geld zurückzugeben.

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    Tags:
    Finderlohn, Kind, Plan, Geldscheine, Junge, Ersparnisse, Eltern, Geld, Polizei, Hessen, Deutschland