22:27 05 Juni 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    7415
    Abonnieren

    Um Finderlohn zu kassieren hat ein Neunjähriger aus dem hessischen Bad Vilbel die Ersparnisse seiner Eltern an Nachbarn verteilt, meldet die Frankfurter Allgemeine Zeitung am Montag.

    Dabei hatte der Junge einen besonderen Plan ausgetüftelt. Wie die Polizei von Bad Vilbel mitteilte soll er mit den Geldscheinen seiner Eltern zu Nachbarn gegangen sein und behauptet haben, dass er dieses Geld vor ihrer Haustür gefunden hätte. 

    >>>Andere Sputnik-Artikel: Baby kommt am Rand von hessischer Bundesstraße zur Welt<<<

    Der Junge habe sich davon einen Finderlohn erhofft, so die Polizei. Mehrmals soll dieser „Business-Plan“ sogar erfolgreich gewesen sein. Ein Mann habe allerdings die Polizei gerufen.

    Nach dem Eintreffen der Beamten fanden diese eine Tüte mit fast den kompletten Ersparnissen seiner Eltern – etwa 2700 Euro — bei dem Neunjährigen. 

    Zum Glück hatte der Junge bis dato nicht allzu viel in sein Vorhaben gesteckt. Laut Polizei fehlten 261 Euro. 

    Die Beamten haben die Empfänger der Scheine dazu aufgerufen, sich zu melden und das Geld zurückzugeben.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    Menschheit per Mikrochips kontrollieren? Bill Gates reagiert auf Vorwürfe
    Antidiskriminierungsgesetz „umgehend kippen“: Polizisten aus NRW wollen nicht mehr nach Berlin
    Wende im „Gold-Krieg“ zwischen Venezuela und London: Deutsche Bank beansprucht 20 Tonnen
    Tags:
    Finderlohn, Kind, Plan, Geldscheine, Junge, Ersparnisse, Eltern, Geld, Polizei, Hessen, Deutschland