05:17 20 Januar 2020
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    Im schweizerischen Basel hat sich eine unbegreifliche Tat ereignet. Ein siebenjähriger Junge ist auf dem Heimweg von der Schule erstochen worden. Unter Tatverdacht steht eine 75-jährige Frau. Das Motiv ist zunächst noch unklar.

    Ein siebenjähriger Junge ist auf dem Heimweg von der Schule in der schweizerischen Grenzstadt Basel erstochen worden. Eine 75-jährige Frau stellte sich als mutmaßliche Täterin.

    Sie gestand, dass sie das Kind angegriffen hätte. Die Frau wurde festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft Basel am Donnerstag mitteilte.

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    Wie ein Polizeisprecher erklärte, dauere die Vernehmung noch an. Im Moment seien viele Details unklar, wie etwa die Motive der Frau und auch, ob sie das Kind gekannt habe.

    Der Junge war nach Angaben der Ermittler gegen 12:30 Uhr auf dem Weg nach Hause, als er auf der Straße plötzlich angegriffen und niedergestochen wurde.

    Eine Lehrerin habe zunächst das schwer verletzte Kind gefunden und sofort den Notarzt alarmiert.

    Der Siebenjährige sei noch in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert worden, sei aber wenig später an seinen schweren Verletzungen gestorben.

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    Die Polizei suchte am Nachmittag nach weiteren Zeugen der Tat.

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    Tags:
    erstochen, Junge, Messerangriff, Mord, Basel, Schweiz