05:58 10 Dezember 2019
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    ISS-Kosmonauten werden eine Stunde in Dunkelheit sitzen

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    Die Kosmonauten Oleg Kononenko und Alexej Owtschinin schalten am Samstag im Rahmen der „Stunde der Erde“ vorübergehend das Licht im russischen Segment der Internationalen Raumstation (ISS) aus. Das teilte eine Quelle aus der russischen Raumfahrbehörde Roskosmos mit.

    Die Idee der „Stunde der Erde“ stammt vom Weltfonds für wilde Natur. Die Aktion verfolgt das Ziel, ein verantwortungsbewusstes Verhalten gegenüber der Umwelt und den Ressourcen des Planeten herauszubilden. 

    An der „Stunde der Erde“ waren im Vorjahr rund 200 Länder beteiligt. In Russland schlossen sich 177 Städte der Aktion an. Wie das Portal News.ru geschrieben hatte, habe Moskau während der „Stunde der Erde“ im vergangenen Jahr etwa 28,5 Megawattstunden Strom gespart. 

    Am 15. März hatte eine russischen Sojus-Rakete den russischen Kosmonauten Alexej Owtschinin, die Nasa-Astronauten Nick Hague und Christina Koch zur ISS gebracht.

    Auf sie warteten im Orbit die US-Bürgerin Anne McClain, der Russe Oleg Kononenko und der Kanadier David Saint-Jacques.

     

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    Tags:
    Licht, Sojus, Portal News.ru, Internationale Raumfahrtstation (ISS), NASA, Roskosmos, Anne McClain, Christina Koch, David Saint-Jacques, Nick Hague, Alexej Owtschinin, Oleg Kononenko, Kanada, USA, Russland