18:33 18 April 2019
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    Messer (Symbolbild)

    Magdeburg: Georgier soll Mann mit Messer verletzt haben

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    Ein Rollstuhlfahrer soll in einer Asylbewerberunterkunft in Magdeburg einen Mitbewohner mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben. Das Amtsgericht erließ Haftbefehl gegen den Mann, meldet die Deutsche Presse-Agentur.

    Dem 47-Jährigen wird versuchter Totschlag an dem 35-Jährigen vorgeworfen. Die Hintergründe der Tat waren zunächst noch unklar. Der 47-Jährige wurde aufgrund einer körperlichen Erkrankung in ein Haftkrankenhaus gebracht. Der Mann aus Georgien habe sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.

    Nach ersten Erkenntnissen war er am Freitagnachmittag im Rollstuhl in der Gemeinschaftsunterkunft in das Zimmer des 35-Jährigen gefahren. Dort soll er unvermittelt auf den jüngeren Mann aus Guinea-Bissau eingestochen haben. Der 35-Jährige wurde durch mehrere Stiche verletzt und in einem Krankenhaus notoperiert. Er sei zwischenzeitlich außer Lebensgefahr, sagte der Polizeisprecher.

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    Tags:
    Messerangriff, Asylbewerberunterkunft, Magdeburg, Deutschland