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    In Schweden sind Bombendrohungen gegen eine Reihe von Kommunen aufgetaucht - eine Woche nach einer ähnlichen Häufung in Deutschland. Die Drohungen sind via E-Mail eingegangen, teilte die Deutsche Presse-Agentur (DPA) am Dienstag unter Verweis auf einen Polizeisprecher.

    Die Drohungen haben sich demnach gegen die Rathäuser der Städte Mariestad, Skövde, Falköping und Lidköping gerichtet und sind via E-Mail eingegangen. Manche der Kommunen hätten sich entschlossen, die jeweiligen Gebäude nach dem Eingang der Drohungen am Montagnachmittag vorübergehend zu evakuieren.

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    Eine verdächtige Person sei in dem Zusammenhang von der Polizei identifiziert worden. Ob es sich um den Täter handele, könne man aber noch nicht sagen.

    Die Städte liegen allesamt im Westen Schwedens zwischen den großen Seen Vänern und Vättern nordöstlich von Göteborg.

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    Zuvor war berichtet worden, dass in mehreren deutschen Städten am 26. März Rathäuser evakuiert worden waren. Betroffen waren nach Medienberichten Augsburg, Kaiserslautern, Chemnitz, Göttingen, Neunkirchen und Rendsburg. Die Städte hatten in der Nachteine Drohmail erhalten.

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