16:23 21 April 2019
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    Was in der Nacht geschah

    Neuer Softwarefehler bei Boeing, Konflikt in Libyen, Ultimatum von Trump für Mexiko

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    +++ Neuer Softwarefehler bei Boeing +++ Konflikt in Libyen +++ Psychiatrische Untersuchung für Christchurch-Täter +++ Ultimatum von Trump für Mexiko +++ Kerber im Viertelfinale +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze was in der Nacht zum Freitag geschehen ist.

    Neuer Softwarefehler bei Boeing

    Nach zwei Abstürzen einer 737 Max 8 in weniger als einem halben Jahr hat der US-Hersteller nun Probleme mit einer weiteren Software eingeräumt. Dabei hatte der Konzern monatelang bestritten, dass es überhaupt ein Sicherheitsproblem mit der Maschine gibt. Der neue Fehler wurde bei der Überarbeitung des umstrittenen Steuerungsprogramms MCAS festgestellt, stünde aber nicht in direktem Zusammenhang damit, teilte Boeing in der Nacht mit. Solange das Problem nicht gelöst sei, werde das Startverbot für Boeings Unglücksflieger nicht aufgehoben, teilte die Flugsicherheitsbehörde mit.

    Konflikt in Libyen

    Rund eine Woche vor einer geplanten UNO-Friedenskonferenz droht im Bürgerkriegsland Libyen eine neue Eskalation der Gewalt. Der einflussreiche General Haftar gab seinen Truppen den Befehl zum Vormarsch auf Tripolis, wo die international anerkannte Regierung sitzt. Korrespondentenberichten zufolge befinden sich seine Truppen bereits weniger als 30 Kilometer vor der libyschen Hauptstadt.

    Psychiatrische Untersuchung für Christchurch-Täter

    Der Attentäter von Christchurch soll psychiatrisch untersucht werden. Das ordnete ein Gericht in der neuseeländischen Großstadt bei einer Anhörung drei Wochen nach dem Anschlag auf zwei Moscheen mit 50 Todesopfern an. Mit der Untersuchung soll geklärt werden, ob dem 28 Jahre alten Rechtsextremisten aus Australien der Prozess gemacht werden kann. Ihm droht lebenslange Haft.

    Ultimatum von Trump für Mexiko

    Im Dauerstreit mit Mexiko droht US-Präsident Donald Trump dem südlichen Nachbarn nun mit der Verhängung von Autozöllen statt mit einer baldigen Grenzschließung. Trump sagte im Weißen Haus, die mexikanische Regierung müsse sowohl Migranten aufhalten, die in die USA wollten, als auch den Drogenschmuggel stoppen. Trump setzte Mexiko dafür eine Frist von einem Jahr.

    Kerber im Viertelfinale

    Angelique Kerber steht beim WTA-Turnier im mexikanischen Monterrey im Viertelfinale. Die Weltranglisten-Fünfte aus Kiel setzte sich gegen die Tschechin Karolina Muchova mit 6:3, 6:4 durch. Sie sei zufrieden mit der Art und Weise, wie sie gespielt habe, sagte die beste deutsche Tennisspielerin nach der 84-minütigen Partie.

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    Tags:
    Donald Trump, Mexiko, Ultimatum, Boeing, USA, Libyen