09:53 25 April 2019
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    Emilia Clarke as Daenerys Targaryen in der TV-Serie Game of Thrones

    Sie wäre fast gestorben: „GoT“-Star Emilia Clarke zeigt erstmals FOTOS ihrer Hirn-OP

    © AP Photo / HBO, Keith Bernstein, File
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    Während die Fans rund um die Welt gespannt auf die neue Staffel der weltbekannten TV-Serie „Game of Thrones“ gewartet haben (am 14. April soll es soweit sein), nutzte „GoT”-Star Emilia Clarke (32) die Zeit, um mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

    Erst Ende März hatte die 32-Jährige ihren Fans berichtet, dass sie während der Dreharbeiten zweimal beinahe ums Leben gekommen wäre – die Schauspielerin überlebte zwei lebensbedrohliche Gehirn-Aneurysmen. 

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    In einem Interview in der TV-Sendung „CBS Sunday Morning“ erzählte Clarke nun, wie sich diese Beinahe-Todeserfahrung auf ihre Psyche ausgewirkt hat.Schon beim ersten Mal sei sie durch eine schwere Zeit gegangen, sagte sie.

    „Aber beim zweiten Mal fand ich es viel schwerer, den Mut nicht zu verlieren“, gestand Clarke. Beim zweiten Aneurysma sei ein Teil ihres Gehirns abgestorben, erklärte die Schauspielerin. „Und sie [die Ärzte, Anm. d. Red.] wussten nicht, welcher Teil“, so Clarke weiter.

    Die Schauspielerin, die nach beiden Operationen ans Set von „Game of Thrones“ zurückkehrte, hatte vor allem Angst, dass der fehlerhafte Teil ihres Gehirns ihre schauspielerischen Fähigkeiten oder ihr Erinnerungsvermögen beeinträchtigen würde. „Ich hatte von Anfang an starke Paranoia.“

    Während sie sich schließlich von dem zweiten Aneurysma erholte, erlebte Clarke „eine Phase des Niedergangs“, aber sie fand Stärke in ihrer Rolle als unerschütterliche Drachenmutter Daenerys Targaryen in „Game of Thrones“.

    „Du gehst zum Set und spielst eine knallharte Kriegerin, die durchs Feuer geht. Schließlich wurde das zu einer Sache, die mich vor meiner eigenen Sterblichkeit rettete“, so die Schauspielerin.

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    Tags:
    Dreharbeiten, Gehirn, Krankheit, Game of Thrones, Emilia Clarke