04:35 16 Juni 2019
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    Deutscher Buchmarkt 2018: So viel wog das schwerste Buch

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    Im Vorfeld des „Weltbuchtages“ hat die MVB, eine Tochter des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, das Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) nach Superlativen in Deutschland im vorigen Jahr veröffentlicht.

    Demnach ist der Bildband zu Wandmalereien in Tibet „Murals of Tibet“ mit 23 Kilogramm das Schwergewicht im deutschen Buchmarkt gewesen. Zudem bringe der Tibet-Band mit dem aus Holz bestehenden Buchständer, der wegen des Großformats nötig sei, sogar 60 Kilogramm auf die Waage.

    Als die leichtesten Bücher gelten der 17 Gramm schwere Ratgeber „Meine 111 besten Einkaufstipps“ sowie das vom wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung herausgegebene Sachbuch „Digitalisierung. Worüber wir jetzt reden müssen“ mit 19 Gramm. Dieses Buch sei mit nur vier Seiten auch das dünnste.

    Als dickstes Buch nennt die MVB den „BGB Kommentar“ zum Bürgerlichen Gesetzbuch mit 3.408 Seiten. Das mit 960 Seiten umfangreichste Kinder- und Jugendbuch sei eine gut bekannte und neu illustrierte Jubiläumsausgabe von „Harry Potter und der Orden des Phönix“.

    Wie es weiter heißt, sei wiederum der Tibet-Band, der 10.000 Euro kosten soll, das teuerste Buch.

    Im Jahr 1995 hatte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ (kurz Weltbuchtag) erklärt.

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    Weltbuchtag, Verzeichnis, Buchmarkt, Veröffentlichung, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Deutschland