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    Forscher der Harvard University haben die uralten riesigen, „kugelförmigen“ Steinköpfe in Guatemala untersucht und festgestellt, dass diese ein magnetisches Feld aufweisen. Darüber schreibt das Portal „Live Scence” am Mittwoch.

    Wie es heißt, sind bei zehn von elf vor etwa 2.000 Jahren in der Stadt La Democracia an der Pazifikküste errichteten Statuen magnetische Anomalien zu beobachten.

    Viele gigantische Steinköpfe seien so geschnitzt, dass der ungewöhnliche magnetische Hintergrund entweder mit der rechten Wange der Skulptur oder mit dem Bauchnabel übereinstimmt.

    Expertenschätzungen zufolge wurden die Anomalien durch Blitze verursacht, die die Steine noch vor ihrer Umwandlung in Statuen getroffen hätten.

    Die Steinköpfe waren an der ganzen Pazifikküste Mesoamerikas von einer unbekannten präkolumbischen Zivilisation aufgestellt worden. Wegen ihrer abgerundeten Form werden sie als „kugelförmig“ bezeichnet.  Sie stellen Feldsteine dar, aus denen menschliche Köpfe oder dicke Figuren geschnitzt wurden.  

     

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    Tags:
    Forscher, Harvard Universität, Magnetfeld, Steinkopf, Guatemala