18:09 21 Januar 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    111020
    Abonnieren

    US-Wissenschaftler haben festgestellt, dass anstrengende Arbeit und Stressbelastung im Studium eine beschleunigte Telomerverkürzung und somit eine schnellere Zellalterung ausrufen kann. Das geht aus einem Beitrag von Webseite "MedicalXpress" hervor.

    Die Untersuchung mit dem Namen „Intern Health Study“ wurde an 250 Studenten vorgenommen, die gerade eine Facharztausbildung an der University of Michigan absolvieren. Wissenschaftler haben die Länge der Telomere, die die DNA von Schädigungen bei der Zellteilung schützen, vor Beginn und nach Ende des Studiums gemessen.

    Die Länge der Telomere ist ein Indikator für die Lebenserwartung der Zelle, denn bei jeder Zellteilung kommt es zu einer Verkürzung dieser Chromosomenden.

    >>>Mehr Artikel: Eine „spektakuläre“ Entdeckung in den Tiefen des Marianengrabens<<<

    Die Studie zeigte, dass die DNA bei anstrengenden Studien sechs Mal schneller veraltet. Die Forscher glauben, dass dieses Phänomen bei anderen Berufe auftreten kann, zum Beispiel wegen andauerndem Stress.

    >>>Mehr zum Thema: Wissenschaftler kündigen neue Form des Lebens an<<<

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren

    Zum Thema:

    US-Jäger nahe Iran kurz vor Abschuss ukrainischer Boeing gesichtet – Moskau
    Atombombe für den Iran - USA helfen durch Vertragsbruch
    Infos zu C-Waffen-Einsatz in Syrien gefälscht? Russland präsentiert der Uno Beweise
    Handelsabkommen zwischen USA und China trifft Deutschland hart – Studie
    Tags:
    Studium, Stress, Alterung, DNA, Gehirn