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    US-Wissenschaftler haben festgestellt, dass anstrengende Arbeit und Stressbelastung im Studium eine beschleunigte Telomerverkürzung und somit eine schnellere Zellalterung ausrufen kann. Das geht aus einem Beitrag von Webseite "MedicalXpress" hervor.

    Die Untersuchung mit dem Namen „Intern Health Study“ wurde an 250 Studenten vorgenommen, die gerade eine Facharztausbildung an der University of Michigan absolvieren. Wissenschaftler haben die Länge der Telomere, die die DNA von Schädigungen bei der Zellteilung schützen, vor Beginn und nach Ende des Studiums gemessen.

    Die Länge der Telomere ist ein Indikator für die Lebenserwartung der Zelle, denn bei jeder Zellteilung kommt es zu einer Verkürzung dieser Chromosomenden.

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    Die Studie zeigte, dass die DNA bei anstrengenden Studien sechs Mal schneller veraltet. Die Forscher glauben, dass dieses Phänomen bei anderen Berufe auftreten kann, zum Beispiel wegen andauerndem Stress.

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    Tags:
    Studium, Stress, Alterung, DNA, Gehirn