13:39 19 Juni 2019
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    TV-Star Sophie Turner aus der Serie Game of Thrones bei Billboard Music Awards

    „Wünschte, das wäre nicht passiert“: Was führte „Game of Thrones“-Star zur Psychotherapie?

    © AP Photo / Richard Shotwell
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    Die Rolle von Sansa Stark in der Kultserie „Game of Thrones“ hat Sophie Turner zu internationalem Erfolg gebracht. Doch nun, nachdem die Dreharbeiten zu Ende sind, sieht sie eher mit gemischten Gefühlen zurück. Warum? Das hat sie in einem Interview mit der „Sunday Times” verraten.

    Das Aufwachsen im Rampenlicht sozialer Medien sei für sie sehr schwierig gewesen. „Dass die Jugendjahre in aller Öffentlichkeit stattfinden - jetzt, in Zeiten von sozialen Medien wünschte ich, das wäre nicht passiert”, erzählte die Britin.

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    Aufgrund von strikten Abnehm-Maßnahmen hätte sie ein Jahr lang ihre Periode nicht bekommen. Die Lösung dafür sei eine Psychotherapie gewesen. Turners frisch gebackener Ehemann, der US-Sänger Joe Jonas, hätte ihr geholfen, die schlimmen Zeiten zu durchstehen. „Er sagte zu mir: ‚Ich kann nicht mit Dir zusammensein, bis Du Dich selbst liebst. Ich könnte es nicht haben, wenn Du mich mehr liebst als Dich selbst’”, sagte die 23-Jährige.

    Das Paar hat sich am 1. Mai in einer spontanen Hochzeit in Las Vegas das Jawort gegeben.

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    Seit Beginn der Ausstrahlung im Jahr 2011 ist die Fantasie-Saga „Game of Thrones“ zu einem Zuschauermagnet geworden. Die letzte Episode der achten und finalen Staffel lief in der Nacht von Sonntag auf Montag.

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    Tags:
    Therapie, Gesundheit, Sophie Turner, Schauspielerin, Game of Thrones, Serie