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22:46 17 August 2019
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    Ein Hund der Rasse Shih Tzu (Löwenhund)

    Frauchen wollte nicht allein ins Grab - Gesunder Hund eingeschläfert

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    Ein kleiner Shih Tzu namens Emma ist in Richmond (US-Bundesstaat Virginia) dem Testament seines Frauchens zum Opfer gefallen. Die Besitzerin hatte in ihrem letzten Willen verfügt, dass Emma getötet und mit ihr bestattet werden soll, schreibt die „Bild“-Zeitung (Donnerstag) in ihrer Online-Ausgabe.

    Wie amerikanische Medien berichten, war der Hund nach dem Tod der Frau im März ins Chesterfield-County-Tierheim gebracht worden. Gut zwei Wochen nach dem Dahinscheiden der Besitzerin tauchte der Testamentsvollstrecker im Tierheim auf und erklärte, dass der Hund nach dem Willen der Toten eingeschläfert werden müsse.

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    Es heißt, das Personal im Tierheim habe versucht, dem Mann das Vorhaben auszureden. Man werde ein neues Heim für Emma finden, wo sie es gut hat, versprachen die Pfleger. Doch der Testamentsvollstrecker ließ sich nicht umstimmen. Und das Recht war auf seiner Seite.

    In Virginia ist es nicht strafbar, ein Haustier ohne triftigen Grund einzuschläfern. Dass ein Tier gemeinsam mit einem Menschen begraben wird, ist nicht gängig, kann auf bestimmten Friedhöfen aber durchgeführt werden, berichtet der Fernsehsender WTHR.

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    Am Ende saß das Tierheim am kürzeren Hebel und der Nachlassverwalter nahm Emma mit sich. Er habe sie bei einem Tierarzt einschläfern und später einäschern lassen. Die Urne Emmas sei dann mit ihrem Frauchen begraben worden.

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    Tags:
    Tod, Beisetzung, Einschläfern, Hund, Frauchen, USA