05:46 07 Juni 2020
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    Die mit den Verträgen der US-Armee befasste Pentagon-Abteilung (U.S. Army Contracting Command) soll die Auftragnehmer um Informationen gebeten haben, ob sie sogenannte Nicht-Nato-Handelsmunition herstellen und liefern können. Darüber schreibt das militärische Online-Magazine „Defence Blog“.

    Demzufolge hat das U.S. Army Contracting Command in einer Mitteilung auf der den Kontrakten gewidmeten Webseite der US-Regierung bekanntgegeben, dass die US-Armee Spezialmunition für russische Sturmgewehre, Pistolen, Scharfschützengewehre und Maschinengewehre erwerben wolle.

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    Ferner schreibt die Zeitschrift, dass das U.S. Army Contracting Command eine Marktuntersuchung im Rahmen des Projekts „Maneuver Ammunition Systems“ (OPM-MAS) durchführe, um technisch und finanziell fähige Quellen für die Versorgung und die Lieferung mehrerer Varianten von Spezialmunitions- und Waffensystemen (SAWS) und Nicht-Nato-Kommerzmunition aus der ganzen Welt für Standorte außerhalb von Kontinental-USA zu ermitteln.

    Die US-Armee beabsichtige, Patronen für TT- und PM-Pistolen, Kalaschnikow-Sturmgewehre beider Kaliber (5,45 und 7,62 mm), PKM- und YaKB-Maschinengewehre, das großkalibrige DShK-Maschinengewehr, das SVD-Scharfschützengewehr und Jagdmunition mit 12 Kalibern zu kaufen.

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    Tags:
    Verträge, Kalaschnikow-Sturmgewehre, US-Armee, Munition