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03:51 20 Juli 2019
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    Unwetter (Symbolbild)

    Alarmstufe Rot in zehn Landkreisen: Deutscher Wetterdienst ruft zweithöchste Warnstufe aus

    © AP Photo / Rich Pedroncelli
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    Der Sommer naht, doch gerade am Anfang der Woche könnte es in einigen deutschen Landkreisen stürmisch werden. Der Deutsche Wetterdienst sah sich gezwungen, für zehn Landkreise die zweithöchste Warnstufe auszurufen.

    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Montagabend für zehn Landkreise am Alpenrand die zweithöchste Warnstufe (Unwetterwarnungen (Stufe 3) ausgerufen.

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    Für knapp 20 Landkreise warnte der DWD vor heftigem Dauerregen mit Niederschlangsmengen um 50 l/m².

    Da die Böden bereits wegen der vorherigen Regenfälle stark gesättigt seien, „ist mit neuerlichen Überschwemmungen zu rechnen“.

    Auch die Pegel einiger Flüsse müssten genauer beobachtet werden.

    Der Dauerregen soll auch am Dienstag auch weitergehen.

    Im Norden und Nordwesten soll es dagegen laut der Vorhersage bei lockerer bis dichter Bevölkerung bleiben.

    Im Westen und Nordwesten kann es teilweise auch Gewitter mit Starkregen geben. Maximal werden 15 bis 20 Grad erwartet.

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    Die zweithöchste Warnstufe vom DWD gilt für:

    • Kreis Lindau
    • Kreis Oberallgäu
    • Kreis Ostallgäu
    • Kreis Weilheim-Schongau
    • Kreis Garmisch-Partenkirchen
    • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
    • Kreis Miesbach
    • Kreis und Stadt Rosenheim
    • Kreis Traunstein
    • Kreis Berchtesgadener Land
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    Tags:
    Landkreise, Warnung, Deutscher Wetterdienst DWD, Wetterbericht, Wetterdienst, Unwetter, Wetter