15:22 20 Oktober 2020
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    Ein weiterer Bergsteiger ist in dieser Saison am höchsten Berg der Welt ums Leben gekommen. Diesmal handelt es sich um einen 62-jährigen US-Amerikaner, wie die Zeitung „Denver Post“ schreibt.

    Der Rechtsanwalt aus der US-Stadt Boulder Christopher Kulish erfüllte sich demnach seinen Lebenstraum, indem er die jeweils höchsten Berge aller sieben Kontinente des Planeten (die „Seven Summits“) bestieg. Kurz nachdem er sein letztes Ziel – den Everest – erklommen hatte, verstarb er am frühen Montagmorgen während seines Abstiegs.

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    „Er hat seinen letzten Sonnenaufgang vom höchsten Gipfel der Erde aus gesehen. In diesem Moment wurde er Mitglied des ‚7 Summits Clubs‘, da er den höchsten Gipfel auf jedem Kontinent bestiegen hatte“, zitiert das Blatt den Bruder des Verstorbenen am Montag.

    Laut vorläufigen Einschätzungen starb Kulish an einem Herzstillstand und nicht an der Höhenkrankheit, wie die meisten anderen Menschen, die in dieser Klettersaison ihr Leben verloren.

    Mit dem Tod des 62-jährigen Rechtsanwalts ist die Zahl der verstorbenen Bergsteiger am Mount Everest in dieser Saison bereits auf elf gestiegen.

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    Tags:
    Bergen, Herzstillstand, Bergsteigen, Bergsteiger, Toter, Himalaya, Everest