07:04 22 Oktober 2020
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    Im Vorfeld seines Staatsbesuchs in Großbritannien hat sich US-Präsident Donald Trump in einem Gespräch mit der britischen Zeitung „The Sun“ zu den Royals geäußert. Meghan Markle, die Herzogin von Sussex, kommt dabei gar nicht gut weg.

    Demnach drückte Trump seine Unzufriedenheit mit den Äußerungen von Meghan Markle, die als einst scharfe Trump-Kritikerin bekannt ist, aus.

    „Ich wusste nicht, dass sie so böse ist“, äußerte Trump auf eine Journalistenfrage hinsichtlich der Kritik der Herzogin an ihm. 

    Zugleich lobte Trump Markle und sagte, sie würde eine „sehr gute amerikanische Prinzessin“ abgeben. In Bezug darauf, dass Meghan nun zum britischen Königshaus gehört, äußerte Trump, er hoffe, dass sie „Erfolg haben“ werde.

    Herzogin Meghan ist die Ehefrau von Charles jüngerem Sohn, Prinz Harry, und stammt aus den USA.

    Zuvor wurde mitgeteilt, dass Meghan Markle dem Empfang zu Ehren des US-Präsidenten Donald Trump in Großbritannien am 3. Juni im Buckingham Palast nicht beiwohnen werde. Medienberichten zufolge soll Trump im Garten des Palastes von Queen Elizabeth II., Prinz Charles und seiner Frau Camilla, der Herzogin von Cornwall, begrüßt werden.

    Danach findet ein Bankett statt, bei dem unter anderem Prinz Harry, Herzog von Sussex, zugegen sein werde – aber ohne seine Gattin. Meghan Markle werde mit ihrem Sohn Archie zu Hause bleiben.

    Zuvor soll sich Markle gegenüber US-amerikanischen Medien negativ über den amtierenden US-Präsidenten geäußert und ihn als „Weiberfeind“ bezeichnet haben, „der Unfrieden verbreitet“.

    Der Präsident der Vereinigten Staaten und seine Ehefrau Melania Trump kommen am 3. Juni zu einem Staatsbesuch nach London.

    Prinz Harry und Megan Markle wurden am 6. Mai Eltern eines Sohnes, der auf Harrison Mountbatten-Windsor getauft wurde.

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    Tags:
    Unzufriedenheit, Kritik, The Sun, Buckingham Palast, Melania Trump, Prinz Harry, Meghan Markle, Donald Trump, Großbritannien, USA