00:41 29 März 2020
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    Ständige Schmerzen in der rechten Seite einer Britin erwiesen sich als Krebs im dritten Stadium. Darüber berichtet „North Wales Live“.

    Die Einwohnerin der britischen Stadt Wrexham, die 22-jährige Danielle Davies, hatte wegen Schmerzempfindungen im Darmbereich einen Arzt aufgesucht. Nach Ansicht der Fachleute zeugte dies von Anämie, weshalb sie der Britin Präparate mit einem hohen Eisengehalt verschrieben.

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    Doch die Behandlung zeigte keine Wirkung. Die Schmerzen wollten nicht aufhören und verstärkten sich immer dann, wenn das Mädchen Fastfood oder ein anderes – nicht gesundes – Essen verzehrt hatte. Einer ihrer Anfälle war ihr zufolge so stark, dass sie eine ganze Woche nicht vom Bett aufstehen konnte. 

    Davies wurde eine Untersuchung verordnet – hinsichtlich möglicher Gallensäuresteine, allerdings habe sich die Diagnose nicht bestätigt. Im Krankenhaus hatte das Mädchen den Ärzten mitgeteilt, dass einige ihrer Angehörigen onkologische Erkrankungen hätten. Es stellte sich nun heraus, dass die Britin Darmkrebs im dritten Stadium hatte.

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    Laut der Patientin hatten die Ärzte längere Zeit nicht an Onkologie gedacht, da der Darmkrebs im Alter von Davies ziemlich selten vorkommt.

    Die Britin wurde dann am Darm operiert und mit einer 12-wöchigen Chemietherapie behandelt. Das Mädchen musste zudem seine Eizellen einfrieren lassen, da sie nach der durchgeführten Behandlung nicht mehr auf natürliche Weise schwanger werden konnte.

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    Nach Davies’s Worten zeugt ihr Fall davon, dass man Schmerzen im Körper nicht ignorieren dürfe und dass eine richtige Diagnose gestellt werden müsse.

    „Es lohnt sich demnach, alles zu prüfen. Ich denke so: Lieber sich rückversichern als es später bedauern“, schloss das Mädchen.

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    Tags:
    Diagnose, Darmkrebserkrankung, Schmerzen