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    Sputnik-Redaktion muss wegen Bombendrohung evakuiert werden – Alarm nicht bestätigt

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    Die Sputnik-Redaktion musste am Dienstagnachmittag wegen einer Bombendrohung evakuiert werden. Mitarbeiter mussten zügig die Räumlichkeiten verlassen. Die Drohung hat sich allerdings nicht bestätigt.

    Am Dienstagnachmittag ist im Gebäude in Moskau, wo auch die Sputnik-Redaktion ihren Sitz hat, eine Bombendrohung eingegangen.

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    Es wurde erklärt, dass sich im Gebäude ein Sprengsatz befinde.

    Flugzeuge von Lufthansa in Frankfurt (Archivbild)
    © REUTERS / Kai Pfaffenbach / GLOBAL BUSINESS WEEK AHEAD
    Daraufhin mussten Sputnik-Mitarbeiter zügig die Redaktion verlassen und eine Überprüfung des Gebäudes abwarten.

    Glücklicherweise stellte sich diese Meldung als ein Falschalarm heraus.

    Sicherheitskräfte mit Sprengstoff-Suchhunden haben das Gebäude abgesucht und die gemeldeten Sprengsätze nicht gefunden.

    Derweil wurde bekannt, dass über 200 öffentliche Einrichtungen ähnliche Bombendrohungen erhalten haben.

    „Unbekannte haben per E-Mail-Kettenbrief Sprengsätze in über 200 öffentlichen Einrichtungen in verschiedenen Teilen Moskaus gemeldet. Die Meldungen werden überprüft”, erklärte hierzu eine über den Ablauf des Einsatzes informierte Quelle.

    Unklar bleibt, wer für den Anruf verantwortlich ist. Zuletzt hatte es in Russland eine Welle von Bombendrohungen gegen öffentliche Einrichtungen gegeben, die alle per Telefon eingingen und sich immer als Falschalarm herausstellten.

    Finanzielle Verluste durch diesen „Telefon-Terrorismus” gehen in Millionenhöhe.

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    Tags:
    Evakuierung, Meldungen, Alarm, Drohung, Deutschland, Sputnik