18:33 02 April 2020
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    Fahrstuhlwetter mit Regen, Wind und Gewittern macht das Pfingst-Wochenende zum gemischten Vergnügen. Ein Tief namens „Ivan” wirbelt das Sommerwetter durcheinander, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Freitag mitteilte.

    Schon am Freitagabend drohen von Westen her „kräftige Schauer und Gewitter, Unwettergefahr durch Starkregen, Hagel und teils schwere Sturmböen”, wie Helge Tuschy von der Wettervorhersagezentrale sagte.

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    Am Samstag gibt es einen Wechsel aus Sonne und Wolken, im Westen und Nordwesten aber weiter kurze Schauer. Mit 18 bis 24 Grad ist es nur noch mäßig warm, gefühlt wird es noch kühler durch „steife Böen” im Westen und Nordwesten und „stürmische Böen” zwischen Niederrhein und Ostsee. Nachts kann es bis zu sechs Grad kühl werden.

    Am Pfingstsonntag verspricht der DWD immerhin „längere heitere Abschnitte”. Schauer und Gewitter werden weniger und es wird wärmer: bis zu 18 Grad an der Nordsee und 28 Grad in der Lausitz.

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    Am Montag sind dann schon wieder neue Wolken am Himmel. Schauer und einzelne Gewitter sind laut DWD ebenfalls möglich, die kräftigsten nachmittags im Osten und Südosten. Im Südwesten regnet es dafür am meisten. Die Höchstwerte liegen im Westen zwischen 19 und 24 Grad, im Osten zwischen 25 und 30 Grad.

    ai/dpa

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