04:48 27 November 2020
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    Der psychologische Zustand des Menschen beeinflusst das Wohlbefinden ihrer Schützlinge. Diese Schlussfolgerung von Wissenschaftlern sind in einem Artikel im Fachmagazin „Scientific Reports“ veröffentlicht worden, berichtet das Forschungsblatt „N+1“.

    Hintergrund: Der Grad von Cortisol (einer der Stress-Grundmarker) bei Hunden und bei ihren Herrchen hängen eng zusammen.

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    An der Studie nahmen 58 Menschen und ihre Hunde verschiedener Rassen – Sheltie und Collie – teil. Ein wechselseitiger Zusammenhang konnte sowohl im Sommer als auch im Winter verzeichnet werden und war unabhängig vom Aktivitätsgrad der Hunde. Die größte Abhängigkeit wurde bei Weibchen und jenen Hunden fixiert, die an Wettkämpfen teilnahmen. Das Alter des Tieres, der Tagesablauf des Menschen und die Anwesenheit anderer Hunde zu Hause hatten keinen Einfluss auf den Zusammenhang.

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    Die Autoren vermuteten, dass Hunde den Stress-Level widerspiegeln können, den ihre Herrchen erleben. Allerdings betonen die Forscher, dass in den Wintermonaten der Cortisol-Grad – und somit auch der Stress-Level – bei den Hunden im Durchschnitt höher anstieg, was bei ihren Herrchen nicht der Fall war.

    ek

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    Tags:
    Fachmagazin "Scientific Reports", Markör, Stress, Forscher, Hunderasse, Hunde