16:11 26 Juni 2019
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    Vier „unschädliche“ Gewohnheiten, die Krebs provozieren können – Forscher klären auf

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    Fachleute der American Cancer Society nennen als Risikofaktor bei der Entwicklung von Krebs die Liebe zu heißen Gerichten und Getränken. Die Experten sind der Ansicht, dass der Konsum von Tee und Gerichten, deren Temperatur höher als 60 Grad ist, das Risiko für Krebserkrankung der Speiseröhre und des Mundraums erhöhe.

    Nicht ungefährlich kann auch Kaffee sein, weil beim Rösten der Kaffeebohnen krebserregende Stoffe entstehen. Die US-Experten betonen, dass zwei und mehr Tassen Kaffee pro Tag die Wahrscheinlichkeit von Lungenkrebsentwicklung um 41 Prozent erhöhe – und das sogar bei Menschen, die überhaupt nicht rauchen.

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    Ein täglicher Konsum von rotem Fleisch und daraus verarbeiteten Produkten erhöht das Risiko des Todes, darunter auch an Krebserkrankungen, um 43 Prozent. Dabei wird Natriumnitrat als besonders schädlicher Stoff genannt. Es ist in verarbeiteten Fleischprodukten präsent und kann Krebs des Magen- und Darmsystems hervorrufen.

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    Als vierte äußerst schädliche Gewohnheit können sich Schlafmangel und nächtliches Aufsein erweisen. Sie verhindern die Erzeugung des Melatonin-Hormons. Laut Fachleuten kann das Defizit dieses Hormons bösartige Geschwülste hervorrufen.

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    ek

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    Tags:
    Lungenkrebs, Experten, American Cancer Society, krebserregende Stoffe, Gewohnheit