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    UFC-Kämpfer Conor McGregor (Archivbild)

    Zu reich, um zu kämpfen: UFC-Präsident zur Zukunft von Conor McGregor

    © AP Photo / John Locher
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    UFC-Präsident Dana White hat angedeutet, dass der ehemalige UFC-Champion Conor McGregor nicht vorhat, ins Oktagon zurückzukehren. Dies teilt das Portal MMA News mit.

    „Wir müssen abwarten, was mit Conor passiert, was Conor tun will“, sagte White. „Conor ist superreich. Es ist schwer, Menschen zum Kämpfen im Oktagon zu animieren, wenn sie superreich sind.“

    Im Oktober 2018 hatte der Ire Conor McGregor seinen letzten Kampf gegen den russischen UFC (Ultimate Fighting Championship)-Kämpfer Khabib Nurmagomedov durchgeführt und dabei die bisher schwerste Niederlage erlitten.

    Im Anschluss an den Kampf eskalierte die Situation: Khabib sprang in die Zuschauermenge und löste eine wüste Schlägerei mit dem Team McGregors aus. Mehrere Personen stürmten zudem das Oktagon und attackierten McGregor. Daraufhin wurden beide Kämpfer für mehrere Monate disqualifiziert.

    Zuvor hatte MacGregor seinen Abschied von MMA angekündigt, deutete dann aber wiederholt auf eine baldige Rückkehr hin. Auch Dana White sagte wiederholt, dass er mit McGregor über den nächsten Kampf gesprochen habe.

    >> Weitere Sputnik-Artikel: „Ratte“: Ex-UFC-Champion McGregor beleidigt Khabib

     

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    Tags:
    Conor McGregor, Khabib Nurmagomedov, UFC, Dana White