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08:19 17 Juli 2019
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    US-Langstreckenbomber des Typs B-52 bei Landung (Archivbild)

    US-Bomber soll nach Begegnung mit Su-27 notgelandet sein

    © Foto: U.S. Air Force / Airman 1st Class Tessa B. Corrick
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    Einer der amerikanischen Langstreckenbomber, die am Montag unweit der russischen Grenze abgefangen wurden, soll noch am selben Tag in Großbritannien notgelandet sein. Unbestätigten Berichten zufolge hatte die B-52 Triebwerksprobleme, die jedoch nicht durch die Begegnung mit den russischen Abfangjägern verursacht worden waren.

    Die US-Maschinen waren nach russischen Angaben am Montag über dem Schwarzen Meer bzw. über der Ostsee von Jagdflugzeugen Su-27 abgefangen worden.

    Nach Erkenntnissen des Portals „The Drive“ waren insgesamt drei amerikanische Bomber des Typs B-52, die in den besagten Regionen Trainingsflüge absolvierten, in den Vorfall verstrickt. 

    Nachdem sie ihre jeweiligen Trainingseinsätze abgeschlossen und den langen Rückflug nach North Dakota angetreten hätten, habe eine der B-52 auf dem Militärflugplatz RAF Mildenhall im Vereinigten Königreich notlanden müssen, berichtet das Portal. Und weiter:

    „Unbestätigte Berichte deuten darauf hin, dass ein oder mehrere Treibwerk möglicherweise ausgefallen waren.“

    Das Magazin Cambridge-news schreibt unter Berufung auf Augenzeugen, dass eine B-52 am Montagabend über dem Luftwaffenstützpunkt RAF Mildenhall gekreist habe. Den Informationen zufolge waren zwei seiner Triebwerke ausgefallen.

    Eine Bestätigung von offizieller Seite lag vorerst nicht vor.

    (sp)

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