12:15 05 Juni 2020
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    In Münchner Obergiesing ist am Dienstag ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt worden, berichtet der „Münchner Merkur“ unter Berufung auf einen Polizeisprecher.

    Das Mädchen sei traumatisiert und werde psychiatrisch behandelt. Die Tat könnte vom Täter geplant worden sein. Das Kind sei unterwegs gewesen, als es auf einer Parkanlage, unweit einer Grundschule von einem unbekannten Mann zu Boden gerissen wurde. Der Täter habe ihr Gesicht mit einer Jacke verdeckt und sie vergewaltigt. Danach habe dieser ihr gedroht, sie und ihre Familie zu töten, falls sie um Hilfe rufen sollte. „Ich weiß, wo du wohnst“, sagte der Täter dem Kind zufolge. Dem Mädchen nach habe der Sexualtäter akzentfreies Deutsch gesprochen. Zuhause habe sie ihrer Mutter von der Tat erzählt.

    Der Täter sei etwa 1,85 Meter groß gewesen und habe eine „wolfsähnliche“ Maske getragen, unter der kurze braune Haare herausgeschaut haben sollen. Der Mann trug ein graues T-Shirt, eine dunkle Hose und dunkle Sneakers. Außerdem soll er weiße Latexhandschuhe getragen haben. Derzeit werden DNA-Spuren an der Kleidung des Mädchens untersucht.

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    Tags:
    Vergewaltigung, München