05:41 21 November 2019
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    Was in der Nacht geschah

    Mehr Islamisten in Deutschland, AfD fordert Wehrpflicht, Entsetzen über Foto

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    +++ Mehr Islamisten in Deutschland +++ AfD fordert Wehrpflicht und Konzentration Deutschlands auf die Nato +++ Chinas Präsident Xi trifft in Osaka ein +++ Entsetzen über Foto +++ Australischer Student in Nordkorea verschwunden +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze was in der Nacht zum Donnerstag geschehen ist.

    Mehr Islamisten in Deutschland

    Die Zahl der Islamisten in Deutschland steigt weiter. Wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf das Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz berichten, wurden im vergangenen Jahr 26.560 Personen als islamistisch eingestuft. 2017 waren es 25.810. Im neuen Verfassungsschutzbericht warnt die Behörde, dass Deutschland unverändert im Zielspektrum dschihadistischer Organisationen stehe.

    AfD fordert Wehrpflicht und Konzentration Deutschlands auf die Nato

    Die AfD-Bundestagsfraktion fordert in einem Strategiepapier eine Wiedereinführung der ausgesetzten Wehrpflicht und Grundgesetzänderungen für den Einsatz von Reservisten im Innern. Die Verteidigungspolitiker der Partei plädieren zudem für eine vollständige Konzentration Deutschlands auf die Nato als Verteidigungsbündnis, in dem Deutschland eine führende Rolle übernehmen und Hauptlasten schultern müsse. Deutschland beteilige sich deshalb nicht am Aufbau einer EU-Armee, heißt es in dem Papier, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

    Chinas Präsident Xi trifft in Osaka ein

    Als einer der ersten Staatsführer ist Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping heute zum Gipfel der großen Wirtschaftsmächte im japanischen Osaka eingetroffen. Vor Beginn der gemeinsamen Beratungen wollte Xi Jinping zunächst mit dem gastgebenden japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe sowie mit Südkoreas Präsidenten Moon Jae In bilateral zusammentreffen.

    Entsetzen über Foto

    Nach der Veröffentlichung eines Fotos der leblosen Körper eines kleinen Kindes und seines Vaters an der Grenze zwischen Mexiko und den USA machen Menschenrechtsorganisationen die US-Regierung für die Tragödie verantwortlich. Diese Todesfälle seien das Resultat der Politik der Trump-Regierung, die Familien das legale Recht nehme, Asyl zu suchen, und sie in verzweifelte Umstände zwinge, twitterte Amnesty International.

    Australischer Student in Nordkorea verschwunden

    In Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang ist ein australischer Student verschwunden, der Stadtführungen für Ausländer organisiert. Der 29 Jahre alte Mann soll nach verschiedenen Medienberichten verhaftet worden sein. Der australische Fernsehsender ABC meldete, dass er zu Beginn der Woche von Freunden vermisst gemeldet worden sei.

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