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18:02 21 Oktober 2019
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    Was in der Nacht geschah

    G20-Gipfel hat begonnen, Schüsse vor Moschee, Messerattacke im Linienbus

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    +++ G20-Gipfel hat begonnen +++ Ex-Nato Generalsekretär: Iran darf niemals Atomwaffen erhalten +++ Zwei Verletzte nach Schüssen vor Moschee +++ Messerattacke in Bus am Flughafen Düsseldorf +++ Zwei Tote nach Explosion in Wien +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze was in der Nacht zum Freitag geschehen ist.

    G20-Gipfel hat begonnen

    Der Handelskonflikt zwischen den USA und China, der Klimawandel und die Kriegsgefahr in der Golfregion stehen im Mittelpunkt des G20-Gipfels, der im japanischen Osaka begonnen hat. Die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Wirtschaftsmächte kamen heute zunächst zu Beratungen über die Lage der Weltwirtschaft und Handelsfragen zusammen. Wenige Stunden vor ihrem Abflug nach Osaka hatte Bundeskanzlerin Merkel erneut einen Zitteranfall erlitten. Schon am Dienstag vergangener Woche hatte Merkel in einer ähnlichen Situation einen krampfartigen Zitteranfall gehabt.

    Ex-Nato Generalsekretär: Iran darf niemals Atomwaffen erhalten

    Der frühere Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hält das Vorgehen von US-Präsident Donald Trump im Streit mit dem Iran für riskant. Teheran im Atomkonflikt mit Nachdruck an den Verhandlungstisch bringen zu wollen, könne zwar Erfolg haben, sagte Fogh Rasmussen der Deutschen Presse-Agentur in Kopenhagen. Es bestehe aber das Risiko, dass das Ganze in einen offenen Konflikt münde. Die USA hätten auch Druck ausüben können, ohne aus dem internationalen Atomabkommen auszusteigen. Oberstes Ziel müsse bleiben, dass der Iran niemals eine Atomwaffe entwickeln könne.

    Zwei Verletzte nach Schüssen vor Moschee

    Ein Mann hat vor einer Moschee in der Bretagne einen bekannten Imam und einen weiteren Menschen angeschossen und verletzt. Anschließend floh der Schütze mit einem Auto. Wenige Stunden später wurde die Leiche des mutmaßlichen Täters entdeckt. Er habe sich selbst getötet, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Hintergründe des Vorfalls in Brest blieben zunächst unklar.

    Messerattacke in Bus am Flughafen Düsseldorf

    Bei einer Messerattacke in einem Linienbus ist am Düsseldorfer Flughafen ein 55 Jahre alter Mann verletzt worden. Der mutmaßliche Täter, ein 37-Jähriger, sei gefasst und zur Wache gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher. Es habe sich wohl um einen gezielten Angriff gehandelt. Das Motiv der Tat war zunächst unklar. Andere Fahrgäste im Bus seien nicht verletzt worden. Der 55-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.

    Zwei Tote nach Explosion in Wien

    Zwei Menschen sind infolge einer Explosion mitten in Wien gestorben. Eine 29-Jährige konnte nur noch tot aus den Trümmern geborgen werden. Am Abend fand die Feuerwehr dann nach Angaben der Nachrichtenagentur APA einen toten Mann in den Trümmern. Bei der Explosion nahe der Innenstadt waren am Mittwoch zwei Mehrfamilienhäuser über mehrere Stockwerke teils eingestürzt. Vieles deutet auf eine Gasexplosion hin.

     

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