02:42 18 November 2019
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    Hochwasser im südsibirischen Gebiet Irkursk

    Schweres Hochwasser in Sibirien: 22.000 Menschen ohne Strom, mehrere Tote, hunderte Verletzte

    © Foto : Regionaler Zivilschutz, Gebiet IRkutsk
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    Mehr als 22.000 Menschen im südostsibirischen Gebiet Irkutsk leiden unter Stromausfällen, die auf heftige Überschwemmungen zurückzuführen sind. Dies teilte das russische Energieministerium am Samstag mit.

    Nach Informationen des Zivilschutzministeriums kostete das Hochwasser fünf Menschen das Leben. 97 weitere seien in Krankenhäuser gebracht worden. Zwei Menschen, darunter ein Kind, würden vermisst.

    Nach Informationen des Zivilschutzministeriums kostete das Hochwasser fünf Menschen das Leben. 353 weitere seien  verletzt worden. 97 Menschen seien in Krankenhäuser gebracht worden. Zwei Menschen, darunter ein Kind, würden vermisst.

    Nach Angaben der regionalen Regierung sind 200 Kilometer regionale Straßen überschwemmt und 15 Brücken zerstört worden.

    Der russische Präsident Wladimir Putin ist am späten Samstagabend auf dem Rückweg vom G20-Gipfel in Japan in der Stadt Bratsk, Gebiet Irkutsk, eingetroffen, wo er ein Treffen mit Vertretern der regionalen Regierung durchgeführt und die Lage in der katastrophengeplagten Region besprochen hat. An dem Treffen nahmen unter anderem der Vizepremier Anton Siluanow und der Minister für Zivilschutz Jewgwni Sinitschew teil.

    asch/gs/sna

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    Tags:
    Wladimir Putin, Tote, Überflutung, Hochwasser, Überschwemmung, Ostsibirien, Sibirien, Irkutsk, Russland