11:36 24 Januar 2020
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    Das russische Verteidigungsministerium hat Medienberichte zurückgewiesen, denen zufolge Moskau die norwegische Behörde für Strahlung und nukleare Sicherheit (Norwegian Radiation and Nuclear Safety Authority) über eine Gasexplosion in einem Tiefsee-U-Boot benachrichtigt haben soll.

    Nach Angaben des Verteidigungsministeriums kam es am 1. Juli zu einem Brand in einem Tiefsee-U-Boot, bei dem 14 russische Seeleute ums Leben kamen. Das U-Boot gehörte den Marinestreitkräften Russlands und war für Forschungsarbeiten bestimmt.

    Zuvor hätten einzelne Medien berichtet, russische Beamte hätten der Norwegischen Behörde für Strahlung und nukleare Sicherheit angeblich mitgeteilt, dass es zu einer Gasexplosion an Bord eines U-Bootes gekommen wäre, heißt es in der Mitteilung.

    „Dank der selbstlosen Handlungen der Besatzung wurde der Brandherd neutralisiert. Die norwegische Seite wurde in Bezug auf den Forschungs-Tiefwasserapparat in keiner Weise benachrichtigt“, hieß es aus dem Verteidigungsministerium.

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    Gasexplosion, Brand, U-Boot, U-Boot, Norwegen, Russland, Russland