02:54 24 Januar 2020
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    Eine Mission Deutschlands und Rumäniens wird zwischen 08. und 12. Juli im Rahmen des Vertrags über den Offenen Himmel einen gemeinsamen Beobachtungsflug über Russland unternehmen. Dies berichtet die Zeitung der russischen Streitkräfte, „Krasnaja Swjesda“.

    „Vom 08. bis zum 12. Juli wird die Mission Deutschlands und Rumäniens einen gemeinsamen Beobachtungsflug mit dem rumänischen Beobachtungsflugzeug An-30, das vom Flugplatz Kubinka starten wird, nach einer vereinbarten Route über Russland unternehmen“, heißt es im Artikel.

    Die Zeitung schreibt unter Berufung auf den Chef des Nationalen Zentrums für Verminderung der nuklearen Gefahr, Sergej Ryschkow, dass sich russische Spezialisten an Bord der rumänischen Maschine befinden werden, um den Flug zu kontrollieren.

    Das Beobachtungsflugzeug An-30 gehöre zu einer Klasse von Maschinen, die  nicht für den Einsatz von Waffen entwickelt worden sind. Das Flugzeug selbst und seine Überwachungstechnik haben eine internationale Zertifizierung durchlaufen.

    OH-Vertrag

    Der Vertrag über den Offenen Himmel (OH-Vertrag oder „Open Skies“) war im Jahr 1992 in Helsinki von 27 Mitgliedstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) unterzeichnet worden. Ziel ist es, die gegenseitige Verständigung und das Vertrauen zu festigen. Russland ratifizierte das Abkommen am 26. Mai 2001.

    ak/ae/sna

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    Deutschland, Rumänien, Russland