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    Die britische Provider-Vereinigung ISPA hat Mozilla Firefox in einer Reihe mit US-Präsident Donald Trump als „Internet-Übeltäter” des Jahres nominiert.

    Die Entscheidung erfolgte mit der Begründung, dass der Browser-Anbieter Mozilla Firefox DNS-Anfragen über das HTTPS-Protokoll durchführen will. Eine standardmäßige Verschlüsselung von Anfragen durch diese Funktion erschwere die Filtermöglichkeiten im Web und verstoße somit gegen die Sicherheitsstandards des Internets in Großbritannien, kritisiert die ISPA.

    Britische Internet Service Providers blockieren Websites auch als Teil der staatlich vorgeschriebenen Kinderschutzmaßnahmen.

    Auf die Kandidaten-Liste für den Negativpreis wurden auch US-Präsident Donald Trump wegen des Embargos gegen den chinesischen Technologie-Riesen Huawei sowie der Artikel 13 der EU-Urheberrechtsrichtlinine für die darin geforderten Uploadfilter gesetzt.

    msch/jeg/gs

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    Tags:
    Donald Trump, Nominierung, Übeltäter, Internet