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23:36 21 September 2019
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    Aggressive Hunde (Symbolbild)

    Horror-Meldung aus USA: Mann von seinen eigenen 18 Hunden aufgefressen

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    Panorama
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    Der Amerikaner Freddie Mack wurde seit über einem Monat vermisst, niemand kannte seinen Aufenthaltsort. Doch nun gibt es die haarsträubende Gewissheit: Der Amerikaner ist nicht verschwunden, sondern wurde von seinen eigenen Hunden aufgefressen.

    Wie die Polizei im US-Bundesstaat Texas meldet, ist der 57-jährige Freddie Mack von seinen eigenen Hunden aufgefressen worden. DNA-Tests von Knochenresten im Kot der Tiere hätten ergeben, dass die Knochen von dem Mann stammten.

    Wie das Sheriffbüro von Johnson County mitteilt, haben die 18 Mischlingshunde, die er gehalten hatte, anscheinend den gesamten Körper des Mannes, seine Kleidung sowie sein Haar verschlungen und nur fünf bis zwölf Zentimeter lange Knochenstücke hinterlassen.

    „Wir oder andere, mit denen wir gesprochen haben, haben nie, niemals davon gehört, dass ein gesamter Mensch verspeist wurde“, erklärte der stellvertretende Sheriff, Aaron Pitts.

    Unklar bleibt allerdings, ob die Hunde ihn töteten oder ihn fraßen, nachdem er aus anderen Gründen gestorben sei. Er soll nämlich ernst zu nehmende gesundheitliche Probleme gehabt haben.

    „In jedem Fall ist es ein grauenvolles Ereignis“, hieß es in einer Mitteilung der Polizei, in der sie der Familie des Opfers ihr Beileid aussprach.

    Kein Durchkommen auf das Grundstück

    Zuvor hatte die Familie den Mann im Mai als vermisst gemeldet. Die aggressiven Hunde hatten Familienangehörige am Betreten des Grundstücks gehindert. Erst Polizeibeamte hätten das Grundstück betreten und durchsuchen können. Hierbei hätten sie Tierkot mit Teilen von menschlichem Haar, Kleidung und Knochen gefunden.

    Zudem sollen zwei der Hunde laut dem Sheriff von den anderen getötet worden sein. 13 seiner Hunde wurden wegen ihrer „aggressiven Natur“ später von Spezialisten getötet. Drei weitere wurden zur Adoption freigegeben.

    Die Beamten betonen in diesem Zusammenhang, dass der Mann nach ihren Informationen sich stets gut um seine Hunde gekümmert und sie ausgiebig gefüttert habe.

    Das einzige Mal, dass die Polizei mit ihm in Berührung kam, war, als der Mann 2017 aus dem Krankenhaus anrief und darum bat, dass jemand nach den Hunden sehen solle, so Pitt.

    „Dieser Mann hat seine Tiere geliebt.“

    SB/ng/

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    Tags:
    Angriffe, Hunderasse, Hunde, USA