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    Was in der Nacht geschah

    Iran offen für Gespräche, Migranten sollen nach Europa, Handelskrieg bremst China

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    +++ Iran weiter offen für Gespräche +++ Handelskrieg bremst China +++ Sea-Watch-Kapitänin fordert Europa zur Aufnahme von Migranten auf +++ Kommunen verbieten zunehmend Glyphosat auf Pachtflächen +++ FDP-Politiker fordert Schwimmbadpolizei für Berlin +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Montag geschehen ist.

    Iran weiter offen für Gespräche

    Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat sich bereit erklärt, umgehend mit den USA zu verhandeln und befeuert damit Gerüchte um Vorbereitungen eines Treffens. Er stellte allerdings erneut Bedingungen. Vorher müssten die Amerikaner zur Vernunft kommen, den Druck beenden und die Sanktionen gegen den Iran aufheben.

    Handelskrieg bremst China

    Unter dem Druck des Handelskrieges mit den USA hat sich das Wachstum in China im zweiten Quartal des Jahres auf 6,2 Prozent verringert. Damit wächst die zweitgrößte Volkswirtschaft so langsam wie seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr. Wie das Statistikamt heute in Peking berichtete, erreichte das Wachstum seit Jahresanfang insgesamt noch einen Zuwachs von 6,3 Prozent.

    Sea-Watch-Kapitänin fordert Europa zur Aufnahme von Migranten auf

    Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete hat Europa zur Aufnahme von Migranten aufgefordert, die sich in Libyen in der Hand von Schleppern oder in Flüchtlingslagern befinden. Die, die in Libyen sind, müssten dort sofort raus in ein sicheres Land, sagte Rackete der Bild-Zeitung. Man höre von einer halben Million Menschen, die in den Händen von Schleppern sind oder in libyschen Flüchtlingslagern, denen man sofort helfen müsse.

    Kommunen verbieten zunehmend Glyphosat auf Pachtflächen

    Deutsche Städte und Gemeinden verbieten zunehmend auch auf verpachteten und landwirtschaftlich genutzten Flächen den Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat. Das ergab eine bundesweite Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter Kommunen. Dass nun Städte vermehrt nicht nur in neue Pachtverträge, sondern auch in bestehende mit Landwirten ein Verbot aufnehmen wollen, sieht der Deutsche Bauernverband kritisch, schließlich sei Glyphosat zugelassen.

    FDP-Politiker fordert Schwimmbadpolizei für Berlin

    Gegen Konflikte in Freibädern sollte aus Sicht des Berliner FDP-Abgeordneten Marcel Luthe künftig eine Spezialtruppe der Polizei vorgehen. In der Hauptstadt solle sich über den Sommer eine eigene Einsatzhundertschaft um die Sicherheit in den Bädern kümmern, sagte Luthe der DPA. Zu diesem Schritt fordere er den Senat auf. Bisher überlasse der Senat die Konfliktführung privaten Sicherheitsleuten. Die aktuellen Bedingungen führten zu Konflikten.

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    Tags:
    Iran, China