00:38 29 September 2020
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    Die spanische Polizei ist von Schmugglern schon einiges gewohnt: Sie entdeckte bereits Drogen in ausgehöhlten Ananas, Brust-Implantaten oder in einem Gipsverband. Nun wählt ein Reisender aus Kolumbien ein ähnlich kreatives Versteck, wie das Portal n-tv.de berichtet.

    Der Kolumbianer wurde mit einem halben Kilogramm Kokain unter seinem Toupet gefasst. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur kam der Mann mit einer Maschine aus Bogotá nach Barcelona und wurde noch am Flughafen von Beamten festgenommen.

    Er habe bei der Sicherheitskontrolle extrem nervös gewirkt und deshalb die Aufmerksamkeit der Zöllner auf sich gezogen, schrieb die Zeitung „La Vanguardia“ am Dienstagabend.

    Das auf dem Kopf des Drogenkuriers festgeklebte Päckchen mit 503 Gramm Kokain hatte nach Angaben der spanischen Polizei einen Schwarzmarktwert von geschätzt rund 30.000 Euro. N-tv.de zufolge fand die Festnahme bereits im Juni statt, wurde aber erst jetzt öffentlich.

    am/n-tv/dpa

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