03:02 10 Dezember 2019
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    Der US-Vize Mike Pence hält Rede zum 50. Jahrestag der Mondlandung im Kennedy Space Center

    Im Jahr 2020: USA wollen Astronauten mit eigener Rakete ins All schicken

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    Bereits im nächsten Jahr werden die USA die Astronauten mit einer Rakete aus eigener Produktion ins All schicken können. Dies hat der US-Vizepräsident Mike Pence am Samstag im John-F.-Kennedy-Weltraumzentrum auf Cape Canaveral (US-Bundesstaat Florida) bekannt gegeben.

    „Im nächsten Jahr werden wir wieder die US-amerikanischen Astronauten mit amerikanischen Raketen von den USA aus ins All schicken“, sagte er bei einem Treffen anlässlich des 50. Jahrestags der Landung des ersten Menschen auf dem Mond. Seine Rede wurde auf der Website des Weißen Hauses übertragen.

    ​Pence zufolge werden die USA in den nächsten fünf Jahren zum Mond zurückkehren. „Und der nächste Mann und die erste Frau auf dem Mond werden US-amerikanische Astronauten sein.“

    Seit der Einstellung der Flüge von US-amerikanischen Shuttles im Jahr 2011 werden die NASA-Astronauten von den russischen bemannten Raumschiffen Sojus zur Internationalen Raumstation (ISS) gebracht. Jetzt werden neue US-amerikanische Raumschiffe für bemannte Flüge von den Unternehmen SpaceX und Boeing entwickelt.

    Zuvor hatte Dmitri Rogosin, der Chef der russischen Weltraumbehörde Roskosmos, Jim Bridenstine, dem Leiter der US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA, zum 50. Jahrestag der Landung der amerikanischen Astronauten auf dem Mond gratuliert.

    pd/ma/sna

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    Mike Pence, Dmitri Rogosin, USA, Mond