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    Wrackteile von zwei deutschen Eurofighter-Kampfjets nach dem Absturz nahe des Dorfes Jabel

    Ermittlungen zum Eurofighter-Absturz dauern noch Monate

    © REUTERS / Petra Konermann / Nordkurier
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    Einen Monat nach dem Absturz zweier Eurofighter-Kampfflugzeuge an der Mecklenburgischen Seenplatte ist die Ursache weiter unklar. Wie ein Sprecher der Luftwaffe erklärte, werden Ermittlungen dazu wohl noch mehrere Monate dauern.

    „Das ist ein sehr komplexes Geschehen”, so der Sprecher. Die Absturzstellen östlich und westlich von Nossentiner Hütte sind von Trümmern geräumt. Dort laufen aber weiter Untersuchungen und der Austausch von Erde, die durch den Brand der Wracks mit Kerosin und Kunststofffasern kontaminiert wurde.

    Eurofighter-Absturz

    Bei einer Luftkampfübung waren am 24. Juni zwei von drei Militärjets kollidiert und abgestürzt. Ein Ausbilder-Pilot, dessen Maschine westlich von Nossentiner Hütte in ein Feld stürzte, konnte sich retten. Ein 27 Jahre alter Pilot, dessen Flugzeug in Brand geriet und in einen Wald stürzte, starb.

    ai/dpa

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    Ermittlungen, Absturz, Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern, Eurofighter