03:35 22 Januar 2020
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    Nach einem Gasleck im Zentrum von Mexiko sind Tausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Mindestens 3000 Anwohner hätten in einer Notunterkunft Schutz gesucht, schrieb der Gouverneur des Bundesstaats México, Alfredo del Mazo, am Freitag auf Twitter.

    „An diesem Morgen gab es ein Gasleck in Cactus-Guadalajara im Municipio Nextlalplan. Um die Sicherheit der Bewohner des Gebiets zu gewährleisten, haben wir mindestens 3000 Menschen evakuiert und in eine Notunterkunft gebracht”, so Alfredo del Mazo via Twitter.

    Große weiße Wolke

    In Videos war eine große weiße Wolke über der Ortschaft Nextalpan nördlich von Mexiko-Stadt zu sehen. Die Feuerwehr spritzte Wasser in die Wolke, um sie aufzulösen.

    ​Offenbar war die Leitung, in der Flüssiggas und andere Treibstoffarten transportiert werden, illegal angezapft worden, wie der Leiter des Zivilschutzes, David León, im Fernsehsender Foro TV sagte. In Mexiko zapfen kriminelle Banden immer wieder Pipelines an, um Benzin zu stehlen. Bei der Explosion einer Leitung im Bundesstaat Hidalgo waren im Januar 135 Menschen ums Leben gekommen.

    ai/dpa

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    Tags:
    Evakuierung, Gasleck, Mexiko